
Gern gibt sich die Partei „DIE LINKE.” als demokratisch aus. Doch tatsächlich bieten die Genossen Linksextremisten Unterschlupf.
Die Partei „DIE LINKE.” gibt sich gelegentlich als „Opfer” aus, insbesondere dann, wenn in deren Büros Fensterscheiben zu Bruch gegangen sind. Doch sind sie wirklich Opfer? In zumindest einem Fall soll es Mutmaßungen zufolge in Zittau das eigene Klientel gewesen sein, das daran beteiligt war. Daß dies nicht auszuschließen ist, offenbart sich jetzt ganz offiziell.
Ob in Görlitz, Löbau oder Zittau: Der Linksextremismus versucht, Fuß zu fassen. Vielfach wird dieser von der SED-Nachfolgepartei „DIE LINKE.” logistisch unterstützt. Anhand der Zittauer Linkspartei wird dies anschaulich verdeutlicht und vom sächsischen Innenministerium nunmehr auch bestätigt. Ein „breites” gesellschaftliches Klientel vorgaukelnd, werden Vereine und ein Versand gegründet, die offen Anarchie und den Kommunismus predigen.
2007 und 2008 gingen bei der Geschäftsstelle der Linkspartei in Zittau, Äußere Weberstraße 2 Scheiben zu Bruch. Auch in Görlitz und unlängst in Löbau war dies der Fall. Zumeist stellen sich die Linken im Anschluß als Opfer dar. Doch immer mehr Fragen tauchten auf, konnten doch zumeist keine Täter ausgemacht, die Linksextremisten beim politischen Gegner zu verorten suchten. Ein(Blick) auf die Klientel der Linkspartei bot auf Nachfrage nun das Sächsische Innenministerium. Dieses bestätigte nun Mutmaßungen und Erkenntnisse, daß das Büro der Zittauer Linkspartei logistisches Zentrum für die Propagierung des Anarchismus, Kommunismus und ANTIFA-Extremismus ist. Nicht auszuschließen, daß bei Ränkekämpfen innerhalb der Linksextremisten es zu Schadensfällen an den eigenen Gebäuden kam.
Wie der sächsische Innenminister auf Nachfrage bestätigte, ist der „Black Reats Werbedienst - Autonomal-Versand” Beobachtungsobjekt. Dieser nutzt die Adresse der Linkspartei in Zittau. Zur Angebotspalette dieses Warenversandes gehören Artikel, die den Anarchismus, Kommunismus und - als Mischung von beidem - den Anarchokommunismus verherrlichen. Wörtlich heißt es in der Antwort des sächsischen Innenministers: „Der ‚Autonomal-Versand’ wird im Rahmen der Beobachtung der autonomen Szene durch das Landesamt für Verfassungsschutz (LfV) Sachsen beobachtet.”
Die Propagierung des Kommunismus über das Büro der Zittauer Linkspartei findet aber auch durch einen weiteren Umstand Bestätigung. So teilt Innenminister Markus Ulbig mit: „Die linksextremistische Kommunistische Plattform der Partei ‚DIE LINKE.’ (KPF) ist im Landkreis Görlitz u.a. über die Anschrift c/o DIE LINKE, Äußere Weberstraße 2, 02763 Zittau erreichbar.”
Doch nicht nur der Kommunismus scheint auf der Tagesordnung der Linkspartei zu stehen. Auch für die Verherrlichung der kommunistischen Weltrevolution dient die Anschrift der Partei „DIE LINKE.” in Zittau. Der zwar unbedeutende Verein „Tamara Bunke e.V.”, dem mit Ramona Gehring ein Vorstandsmitglied des Zittauer Stadtverbandes vorsteht, hat ebenfalls sein Domizil bei der Linkspartei. Tamara Bunke wurde in der DDR als vorbildliche Revolutionärin stilisiert, und kam als kubanische Geheimdienstmitarbeiterin im Guerillakampf in Bolivien um. Ein Oberstleutnant des DDR-Geheimdienstes gab später an, Tamara Bunke sei als Perspektivagentin für die „Hauptverwaltung Aufklärung” geführt worden.
Um den Linksradikalismus zu komplettieren, darf augenscheinlich auch die extremistische ANTIFA nicht fehlen. So gibt Innenminister Ulbig über die - gemäß Fragestellung gelegentlich die Anschrift der Zittauer Linkspartei nutzenden - Autonomen an: „Die ‚Antifa-Lausitz’ ist Beobachtungsobjekt des Landesamtes für Verfassungsschutz (LfV) Sachsen.” Doch mutmaßlich nicht nur von diesem Geheimdienst. Über die Tätigkeit eines Mitglieds/Aktivisten für das Bundesamt für Verfassungsschutz und den daraus für den sächsischen Verfassungsschutz ableitenden Informationen gibt Markus Ulbig an: „Das LfV Sachsen und das Bundesamt für Verfassungsschutz arbeiten auf der Grundlage der § 5 ff Bundesverfassungsschutzgesetz zusammen.”
Was sich unter dem Dach der Linkspartei in Zittau zusammengebraut hat, wirft ein bezeichnendes Licht, welche Gesellschaft augenscheinlich angestrebt wird. Vorlesungen aus Werken von Marx und Lenin komplettieren lediglich den geistigen Trend innerhalb der Partei „DIE LINKE.”, die neben der SPD und B90/Die Grünen auch bei der CDU bei verschiedenen Anlässen treue Bündnispartner finden.
Quelle: www.npd-nol.de


09.04.2010
„LINKE.” Opfer oder Täter - Sächsisches Innenministerium gibt Einblick
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