09.04.2010

NPD-NRW solidarisiert sich mit Duisburger Polizei


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Vorgehen gegen Linksfaschisten und Ausländerbanden voll gerechtfertigt

Die NPD in Nordrhein-Westfalen weist die absurden Vorwürfe der Bundestagsabgeordneten Sevim Dagdelen gegen die Duisburger Polizei in aller Form zurück. Die Türkin, die für die inländerfeindliche Partei Die Linke im Deutschen (!) Bundestag sitzt, wirft der Polizei schwere Gewalt gegen NPD-Gegner vor. Am 27. März machten in Duisburg Linksfaschisten und Ausländerbanden Jagd auf die Teilnehmer einer NPD-Kundgebung, und die Polizei konnte nur mit Schwierigkeiten Herr der Lage bleiben. Die Ausländer-Lobbyistin Sevim Dagdelen zeigt sich zwei Wochen später "besonders schockiert" über "exzessive Gewalt, die von der Polizei angewendet wurde", und phantasiert von "unverhältnismäßiger Polizeigewalt".

Der Sachverhalt stellt sich ganz anders dar: Nach der gewohnt friedlichen Kundgebung der NPD gegen Überfremdung und Islamisierung jagte eine Horde von verhetzten Linksradikalen und Ausländern NPD-Leute bis zum Hauptbahnhof. Dort wurde die Meute von der Polizei aufgehalten und in gebotener Weise zurückgedrängt, um schwere Straftaten zu verhindern. Dagdelen behauptet, daß die Ausländer Rahime K. (46) und Cebbas K. (48) von der Polizei zu Boden geworfen worden seien. Mit einer unterstellten "Eskalation durch die Polizei" hätte dies selbst dann nichts zu tun, wenn es sich so zugetragen haben sollte.



Da Ausländer gegen Deutschland und die Deutschen immer eine solidarische Interessengemeinschaft bilden, bekamen die angeblich polizeigeschädigten Ausländer und ihre Fürsprecherin Dagdelen natürlich Rückendeckung von Acad Tarhan vom Bündnis "Duisburg stellt sich quer", der ebenfalls von Polizeiübergriffen fabuliert.

Die Polizei weist hingegen alle Vorwürfe zurück: "Uns ist kein Sachverhalt bekannt, bei dem polizeiliches Einschreiten untersucht werden muß." Auch eine Strafanzeige der angeblichen Polizei-Opfer liegt fast zwei Wochen später noch nicht vor.

Der ganze Vorfall zeigt, wie dreist die Fremden längst geworden sind: Wenn nationalbewußte Deutsche gegen ethnische Überfremdung, kulturelle Islamisierung und ausländischen Sozialmißbrauch auf die Straße gehen, werden sie von enthemmten Ausländerbanden attackiert. Und wenn dann die noch weitgehend deutsche Polizei einschreitet, wird sie von Ausländer-Lobbyisten, die für alle etablierten Parteien mittlerweile in Landtagen und im Bundestag sitzen, massiv verleumdet.

Auch dagegen können und müssen die Bürger an Rhein und Ruhr am 9. Mai ihre Stimme erheben – durch die Wahl der NPD!

Markus Pohl
(NPD-Landespressesprecher)

Quelle: www.npd.de




 




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