Am heutigen Donnerstag wurde ein 39-jähriger Mann im Stadtteil Dornbusch von einer U-Bahn der Linie U1 erfaßt und tödlich verletzt. Immer wieder gibt es entlang der A-Strecke Tote und Verletzte zu beklagen. Erst im Januar dieses Jahres starb eine 54-jährige Frau an der oberirdischen Strecke. Viele Frankfurter stellen sich daher zu recht die Frage „wie viele noch?“
Vor diesem Hintergrund frage ich den Magistrat:
1. Wie viele Todesopfer forderte der oberirdische Teil der A-Strecke seit 1968 insgesamt (bitte nach Jahren getrennt aufschlüsseln)?
2. Wie viele Verletzte forderte der oberirdische Teil der A-Strecke seit 1968 insgesamt (bitte nach Jahren und Schwer- und Leichtverletzten getrennt aufschlüsseln)?
3. Gibt es überhaupt eine offizielle Statistik über die Anzahl der bisher entlang des oderirdischen Teils der A-Strecke zu Tode gekommenen, bzw. der dort verletzten Personen?
4. Falls Frage 3 mit „nein“ beantwortet wird:
a) warum nicht?
b) aufgrund eines zu hohen notwendigen Aufwandes?
c) aus mangelndem (öffentlichen) Interesse?
5. Welche Möglichkeiten sieht der Magistrat, die Sicherheit von Fußgängern/Passanten entlang des oberirdischen Teils der A-Strecke zu erhöhen?
6. Wieso wurde seit Fertigstellung der A-Strecke die Möglichkeit der Untertunnelung der Eschersheimer Landstraße, als einziger wirklich wirksamer Maßnahme für eine nachhaltige Gefahrenabwehr – und trotz der dadurch zweifellos entstehenden horrenden Kosten -, nie ernsthaft in Erwägung gezogen?
NPD im Frankfurter Römer
Jörg Krebs
Vor diesem Hintergrund frage ich den Magistrat:
1. Wie viele Todesopfer forderte der oberirdische Teil der A-Strecke seit 1968 insgesamt (bitte nach Jahren getrennt aufschlüsseln)?
2. Wie viele Verletzte forderte der oberirdische Teil der A-Strecke seit 1968 insgesamt (bitte nach Jahren und Schwer- und Leichtverletzten getrennt aufschlüsseln)?
3. Gibt es überhaupt eine offizielle Statistik über die Anzahl der bisher entlang des oderirdischen Teils der A-Strecke zu Tode gekommenen, bzw. der dort verletzten Personen?
4. Falls Frage 3 mit „nein“ beantwortet wird:
a) warum nicht?
b) aufgrund eines zu hohen notwendigen Aufwandes?
c) aus mangelndem (öffentlichen) Interesse?
5. Welche Möglichkeiten sieht der Magistrat, die Sicherheit von Fußgängern/Passanten entlang des oberirdischen Teils der A-Strecke zu erhöhen?
6. Wieso wurde seit Fertigstellung der A-Strecke die Möglichkeit der Untertunnelung der Eschersheimer Landstraße, als einziger wirklich wirksamer Maßnahme für eine nachhaltige Gefahrenabwehr – und trotz der dadurch zweifellos entstehenden horrenden Kosten -, nie ernsthaft in Erwägung gezogen?
NPD im Frankfurter Römer
Jörg Krebs
Stadtverordneter
www.npdimroemer.de
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